≡ Menu

Vincent Feigenbutz gegen Opalac LIVE auf SPORT1

Erstes deutsches Box-Highlight des Jahres: Die Box-Gala aus Karlsruhe mit Vincent Feigenbutz und dem Finale von „SPORT1: The Next Rocky“ am Samstag live im Free-TV auf SPORT1.

· Heimspiel für Vincent Feigenbutz gegen Przemyslaw Opalach und Showdown beim Finale der Box-Castingshow „SPORT1: The Next Rocky“ zwischen Enis Agushi aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Serdar Kurun aus Hannover

· Liveübertragung der Box-Gala von Team Sauerland in der Karlsruher Ufgauhalle mit Moderatorin Sarah Valentina, Kommentator Tobias Drews und Expertin Regina Halmich startet am Samstag um 21:00 Uhr auf SPORT1

· Countdown zum Finale von „SPORT1: The Next Rocky“ mit zwei neuen Folgen der Webserie auf SPORT1.de und YouTube sowie einstündiger Reportage im Free-TV am Samstag ab 20:00 Uhr

· Offizielles Wiegen zur Box-Gala am morgigen Freitag ab 15:30 Uhr im Livestream auf SPORT1.de und Facebook

Mit der Box-Gala von Team Sauerland in der Karlsruher Ufgauhalle steht am kommenden Samstag das erste deutsche Box-Highlight im neuen Jahr an – und SPORT1 ist mittendrin. Der Karlsruher Vincent Feigenbutz steigt in seinem „Wohnzimmer“ gegen den Polen Przemyslaw Opalach in den Ring und will mit einem klaren Sieg das Heim-Publikum überzeugen. Im Fokus steht zudem das Finale der Box-Castingshow „SPORT1: The Next Rocky“, bei dem sich Enis Agushi aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Serdar Kurun aus Hannover gegenüberstehen. SPORT1 überträgt den Kampfabend live ab 21:00 Uhr im Free-TV mit Moderatorin Sarah Valentina, Kommentator Tobias Drews und Expertin Regina Halmich. Bereits ab 20:00 Uhr ist zudem eine ausführliche Reportage über den Weg ins Finale von „SPORT1: The Next Rocky“ zu sehen. Außerdem wird am morgigen Freitag das offizielle Wiegen zur Box-Gala im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und Facebook übertragen.

Feigenbutz will „drei zu null“ in Führung gehen, Vorkampf Ahmad Ali gegen Denis Krieger

Vincent Feigenbutz (29-2-0) geht voller Selbstvertrauen in den Supermittelgewichtskampf gegen Przemyslaw Opalach. Der Pole mit dem Kampfnamen „The Spartan“ ist allerdings nicht zu unterschätzen: Er gewann bislang 27 seiner 29 Profi-Kämpfe, 22 davon durch K.o. Die letzte Niederlage von Opalach datiert aus dem Jahr 2013, dementsprechend optimistisch äußert er sich im SPORT1 Gespräch: „Ich bin topfit und werde mir den Titel in Vincents Wohnzimmer schnappen.“ Feigenbutz lässt diese Drohung kalt, auch weil er bislang gute Erfahrungen mit polnischen Gegnern gemacht hat: Zweimal hat er schon gegen eine polnische Nummer eins in deren Heimatland geboxt und gewonnen. „Das Spiel steht zwei zu null für mich, da machen wir jetzt ein drei zu null draus. Das wird ein spannender Kampf, das ist ein guter Athlet. Ich weiß, was ich will, freue mich auf den Kampf und kann es kaum erwarten“, sagt der 23-Jährige im SPORT1 Interview. Dazu baut der Karlsruher auf sein Heim-Publikum in der Ufgauhalle: „Ich hoffe natürlich auf große Unterstützung, dass viele Fans von dort auch herkommen, um ihn und um mich zu unterstützen – und wir ihnen einen klasse Fight bieten.“ Im Vorfeld des Hauptkampfs boxt unter anderem Ahmad Ali (13-0-1) im Superweltergewicht gegen Denis Krieger (14-7-2).

Zwei Finalisten aus über 150 Kandidaten: Serdar Kurun und Enis Agushi kämpfen um den Sieg bei „SPORT1: The Next Rocky“

Ein weiteres Highlight der Box-Gala in Karlsruhe wird das Finale der Box-Castingshow „SPORT1: The Next Rocky“, bei dem sich Enis Agushi aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Serdar Kurun aus Hannover gegenüberstehen. Jurymitglied Tobias Drews, der auch das Finale live im Free-TV kommentieren wird, freut sich auf den anstehenden Showdown: „Wir haben ein schönes Finale, auf das ich sehr gespannt bin. Wenn wir die Qualität beibehalten können, fängt das neue Box-Jahr richtig gut an. Egal, wer es am Ende macht, er hat es verdient und ist ein würdiger Gewinner von ‚SPORT1: The Next Rocky‘!“. Ein ausführliches Porträt von Serdar und Enis auf ihrem Weg ins Finale gibt es in zwei neuen Folgen der Webserie auf SPORT1.de und YouTube zu sehen. Das Duo hat sich aus über 150 Box-Talenten durchgesetzt, die sich Anfang August vergangenen Jahres bei SPORT1 beworben hatten. 15 von ihnen wurden zum Casting ins Münchner Boxwerk eingeladen, wo sie sich der SPORT1 Jury mit Tobias Drews, Graciano Rocchigiani, Nick Trachte und Andreas Selak präsentierten. Es flossen Blut, Schweiß und Tränen, bevor am Ende des anschließenden Bootcamps die vier Teilnehmer für die Halbfinal-Kämpfe bei der Box-Gala in Gummersbach Anfang Dezember feststanden.

Als Nachrücker ins Finale: Serdar nimmt nächste Überraschung ins Visier

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Rustam Shamilov rückte Serdar Kurun für das Halbfinal-Duell nach und kämpfte sich als Außenseiter mit einem knappen Punktsieg gegen Arton Berisha ins Finale. „Dass sich Serdar im Halbfinale durchgesetzt hat, war etwas überraschend. Aber er wollte es wissen und hat darauf gebrannt, diese große Chance zu nutzen. Es freut mich sehr für ihn. Er war ja eigentlich schon raus und hat sich dann wieder reingefightet und alles in diesen Kampf gelegt“, erinnert sich Tobias Drews. Für Serdar selbst ist der Finaleinzug dagegen keine Überraschung: „Für den ein oder anderen ist es vielleicht ein Märchen, für mich nicht. Wer den Kampf im Halbfinale gesehen hat, weiß dass ich auch im Finale auf jeden Fall eine Chance habe. Ich habe einen noch größeren Gegner im Halbfinale geschlagen, also kann ich auch ihn besiegen,“ sagt der 24-Jährige. Serdar arbeitet als Sozialarbeiter in einer Wohngruppe für schwer erziehbare Jugendliche und macht nebenbei seinen Bachelor in Sozialwissenschaften. Er startete in seiner Kindheit mit Ju-Jutsu und kam dann als Jugendlicher zum Boxsport. Bislang hat er rund 40 Amateurkämpfe bestritten und war zweimal Niedersachsen-Meister. Seit kurzem hat der gebürtige Göttinger auch eine Profi-Lizenz beim Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) und wird damit beim Finale von „SPORT1: The Next Rocky“ sein Profi-Debüt feiern.

Sieg von Anfang an im Fokus: Enis noch einen Schritt vom Ziel entfernt

Enis Agushi kristallisierte sich im Verlauf der Box-Castingshow schon früh als einer der Favoriten heraus. Dieser Rolle wurde er auch in seinem Halbfinal-Duell gerecht, als er Ronny Lopez Lopez durch technischen K.o. besiegte. „Enis hat in seinem Halbfinale am Anfang kurz gewackelt, den Kampf dann aber letztendlich souverän gewonnen“, urteilt Drews. Auch Enis zeigt sich mit Blick auf das Finale selbstbewusst: „Beim Finale wird es brennen. Ich wollte von Anfang an bei ‚SPORT1: The Next Rocky‘ gewinnen. Ich habe nicht zum Spaß hier teilgenommen. Der Antrieb zu gewinnen, ist nur noch stärker geworden.“ Enis ist gelernter Kfz-Mechatroniker. Im Alter von 17 Jahren hat er mit dem Boxen angefangen und als Amateur bereits einige Erfolge gefeiert, unter anderem wurde er Westdeutscher Meister und Rheinland-Meister, dazu nahm er an der Deutschen Meisterschaft teil. Seit einiger Zeit ist der 26-Jährige aus Bad Neuenahr-Ahrweiler nun schon bei den Profis, trainiert in Köln und hat seine bisherigen sieben Kämpfe alle gewonnen.