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Leon Bunn boxt am 2. November in der CGM Arena Koblenz

Leon Bunn boxt am 2. November in der CGM Arena Koblenz

Sauerland-Boxer Leon Bunn (14-0, 8 K.o.) wird seinen IBF International-Titel im Halbschwergewicht am 2. November in der CGM Arena Koblenz verteidigen. Der 27-Jährige steigt an diesem Abend auf einer besonderen Boxgala in den Ring. Der Gewinn aus Ticketverkäufen und die Spenden auf der Veranstaltung kommen drei gemeinnützigen Einrichtungen zugute: Laughing Hearts e.V., Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. sowie Education Unlimited e.V. „Fighting for Future“ wird vom Team Sauerland präsentiert und vor Ort von der AWR Abbruch GmbH sowie Holefeld Promotion organisiert.

Auch Sophie Alisch (4-0, 1 K.o.) wird am 2. November einen Kampf bestreiten. Die Gegner der Sauerland-Boxer werden in Kürze bekanntgegeben. Zudem stehen u.a. Slawa Spomer (7-0, 4 K.o.), Roman Gorst (5-0, 5 K.o.) sowie die Brüder Hizni (31-3, 18 K.o.) und Yasin Altunkaya (14-0, 11 K.o.) auf der Fightcard.

„Wir haben durchweg gute Erinnerungen an unseren letzten Kampfabend in Koblenz zu Beginn des Jahres und freuen uns auf die Rückkehr im November, zumal diese Boxgala unter einem besonderen Motto stehen wird“, so Promoter Nisse Sauerland. „Wir unterstützen den guten Zweck ausdrücklich und danken AWR Abbruch GmbH und Holefeld Promotion für die Idee und das Engagement vor Ort. Leon und Sophie werden ihren Teil dazu beitragen, die Boxgala auch in sportlicher Hinsicht zu einem Erfolg zu machen!“

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„Ich freue mich, erneut in Koblenz boxen zu dürfen und hoffe auf die Unterstützung vieler Fans, zumal diese Nacht eine besondere sein wird“, so Leon Bunn. „Es geht an diesem Abend nicht nur um meine Titelverteidigung, sondern auch um den guten Zweck. Ich werde also Vollgas geben und in diesen Tagen mit der Vorbereitung beginnen, um allen Beteiligten einen perfekten Abend zu verschaffen.“

Tickets für die Veranstaltung gibt es ab sofort unter www.eventim.de, www.adticket.de, www.westticket.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. TV-Partner Sport1 überträgt den Abend live im TV.

Folgende Einrichtungen werden unterstützt:

Laughing Hearts e.V.

Insgesamt sind in Deutschland etwa 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Armut betroffen – in Berlin fast jedes dritte Kind. Um dem Missstand der sozialen Benachteiligung bei Kindern und Jugendlichen in der Hauptstadt zu begegnen, gründeten Berliner Geschäftsmänner im Mai 2009 den gemeinnützigen Verein Laughing Hearts e.V. Ziel des Vereins ist es, das Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen so früh wie möglich zu stärken, sie aktiv in ihr gesellschaftliches Umfeld zu integrieren und ihnen durch Aufzeigen von sozialen wie beruflichen Perspektiven einen gleichberechtigten Werdegang zu ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit Berliner Heimen, Betreuern und vielen Partnern werden derzeit 22 Kinderheime in Berlin mit ca. 2.200 Kindern und Jugendlichen betreut.

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Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.

Die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. wurde am 4. September 1989 von betroffenen Eltern gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, krebskranken Kindern und Eltern in der schwierigen Zeit der Krebstherapie unterstützend zur Seite zu stehen. Der eikkk e.V. setzt sich dafür ein, Kindern die schwere Zeit der Therapie zu erleichtern, die Krankenstation kindgerecht und jugendfreundlich zu gestalten, Spiel- sowie Bastelmaterial, Bücher und DVDs zur Unterhaltung zu beschaffen sowie auf allen weiteren Gebieten und mit allen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, finanziell und materiell zu helfen.

Education Unlimited e.V.

Education Unlimited e.V. bündelt bürgerschaftliches Engagement zugunsten gemeinnütziger Zwecke: Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe. Hierbei wird insbesondere der länderübergreifende Dialog und die Vernetzung junger Menschen, deren Lehrerinnen und Lehrern, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Mentorinnen und Mentoren auf dem europäischen Kontinent und darüber hinaus gefördert. Ziel ist es, über das Kennenlernen der jeweils anderen Lebens-, Lern- und Arbeitskultur Bildung und Ausbildung in Europa zu fördern.